Eine kurze Einführung


Batterien ist der übergeordnete Begriff für verschiedene Arten elektrochemischer Systeme, die unabhängig vom Stromnetz eine Stromversorgung sicherstellen können. Unterschieden werden so genannte Primärzellen (nicht wiederaufladbare Einheiten), Akkumulatoren oder kurz Akkus (wiederaufladbare Einheiten) und neuerdings wiederaufladbare Primärzellen. Häufig werden in der Praxis (auch beim Handel) diese Bezeichnungen nicht ganz trennscharf benutzt, denn Akkus (häufig als Sekundärbatterien bezeichnet) sind in dem Sammelbegriff "Batterien" eigentlich enthalten.

 

Abbildung / Schnittzeichnung einer Zelle

 

Eine Batterie ist eine Zelle, in der aufgrund chemischer Prozesse eine elektrische Spannung erzeugt wird. Eine Batterie besteht aus einer Anode, einer Kathode, einer Trennmembran (Separator) und einem Elektrolyten. 

 

Batterien werden in den verschiedensten Bauarten (Rund- und Knopfzellen) mit unterschiedlichen Einsatzstoffen angeboten. Sie finden in immer mehr Geräten mit den vielfältigsten Anwendungszwecken Verwendung. Die zur Zeit gängigsten Batterientypen sind die Alkalimangan- und die Zink-Kohle-Rundzellen sowie die Quecksilberoxid-, Silberoxid-, Alkalimangan-, Zink-Luft- und Lithium-Knopfzellen.

 

Quelle:

"Wiederaufladbar oder Ex und Hopp - mobile Stromversorgung in Kleingeräten" 

Hrsg.: Umweltbundesamt, Berlin